Bericht zum 1. Treffen der Kerngruppe “Tauschring/Nachbarschaftshilfe” am 08.06.18

Liebe Interessierte und Netzwerkpartner,

wir freuen uns sehr, dass das erste Treffen der Kerngruppe “Tauschring / Nachbarschaftshilfe” so gut besucht war. Wie das Wort “erste” andeutet haben wir nicht an einem Treffen das Konzept / die Lösung für alle Fragen gefunden. Aber wir sind unseres Erachtens gut voran gekommen:

Zunächst haben wir die Grundideen “Tauschring” sowie “Seniorengemeinschaft” zusammengefasst. Anschließend haben die TeilnehmerInnen überlegt, ob nicht beides verknüpfbar wäre und eine Liste der Aspekte erstellt, die ihnen an einem solchen Konzept wichtig wären.

Konzept Seniorengemeinschaft

                              

 

Ein weiteres Treffen wurde für Fr. 22.6.18 um 13 Uhr im Diözesan-Caritasverband, Obere Königstraße 4b, Bamberg im Konferenzraum 2-3 vereinbart.

Bis dahin werden Matthias Schöring und Maria Träger klären, ob die Erstellung eines “Mischkonzeptes” durch das Programm Kurze Wege für den Klimaschutz gefördert werden könnte.

Yvonne Rüttger hat inzwischen die beiden ReferentInnnen der Infoveranstaltung zu “Mischkonzepten befragt; hier die Zusammenfassung:

Das Modell, dass eine Seniorengenossenschaft und ein Tauschring zusammengelegt werden, kennen Bianca Fischer-Kilian und Markus Schöfthaler nicht. Markus Schöfthaler kann es sich jedoch vorstellen – wenn sich der Tauschring von seinem (meis

 Bamberger Konzept Wünschet) fiktiven-Talersytem löst und für Leistungen und Tauschgegenstände Euro verlangt und verbucht. Also weg vom “Zeit gegen Zeit-Prinzip” geht.

Frau Fischer-Kilian findet, dass es gerade

 Tauschring-Nachbarschaftshilfe Bamberger-Konzept-Wünschefür Senioren verwirrend wäre, wenn die eine Leistung mit Euro vergütet wird und die andere mit Talern und einer Zeitgutschrift. Auch wäre es für Rentner oft sehr schwer, aufgrund ihres Alters im Modell Tauschring etwas anzubieten.

Ein gemeinsames Internet-Portal müsste mit getrennten Logos arbeiten und die Unterschiede müssten eingangs klar herausgearbeiten werden.

Zu der Namensänderung von “Seniorengemeinschaft” hin zu “Familien-Genossenschaft” oder “Generationengemeinschaft” etc. hat Fr. Fischer-Kilian zu Bedenken gegeben, dass die Förderrichtlinien des Staatsministeriums (StaMAS) diese Intention möglicherweise nicht zulassen, da die Zielgruppe des StaMAS eben Senioren sind die den größten Hilfebedarf haben.

Herzliche Grüße

Yvonne Rüttger
Transition Bamberg

und

Marion Hartmann
CariThek